Bücherempfehlungen

Wörterbücher und Sprachführer

 

Ein Anklang an die Mundart seines Stammes gibt dem Sprecher erste Persönlichkeit.

Peter Rosegger (1843-1918)

 

Untenstehend, auszugsweise, eine Aufstellung wichtiger Veröffentlichungen und besonderer Empfehlungen
 und anerkannten Sprachwissenschaftlern zum Thema

 Besuchen Sie auch Ihren lokalen Buchladen oder schauen Sie ins Internetangebot

Siehe auch: Bücher- und CD-Tipps für Klein und Groß (mehr)


Wörterbücher
wissenschaftliche Sprachführer, Grammatik und Wörterbücher

 

 

Schmeller,
Johann Andreas:

Bayerisches Wörterbuch
Oldenbourg Wissenschaftsverlag, ,

1703 S., in 3048 Spalten
Nachdr. d. Ausg. v. 1872-77. Jubil.-Ausg. 2002. 1784, 1264 Sp. 24,5 cm Einband: Gebunden

ISBN 3-486-52603-0
79,80 €uro

Bayerisches Wörterbuch, 2 Bde. Mit e. wissenschaftl. Einleit. z. Ausg. Leipzig 1939 v. Otto Maußer

 

6. Neudruck der von G. Karl Frommann bearb. 2. Ausgabe München 1872-77. Mit einer Wissenschaftlichen Einleitung zur Ausgabe Leipzig 1939 von Otto Mausser und mit einem Vorwort von Otto Basler. Jubiläumsausgabe 2002 2 Bände, gebunden, in Schmuckkassette

 

 

 

 

 

Ammon, Ulrich, Bickel, Hans ,
Ebner, Jakob
 

Variantenwörterbuch des Deutschen:
die Standardsprache in Österreich, der Schweiz und Deutschland sowie in Lichtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol

Walter de Gruyter

2004.

Seitenzahl: 954

ISBN: 3-11-016575-9 (gebunden)

Das Variantenwörterbuch des Deutschen enthält ca. 12.000 Wörter und Wendungen der Standardsprache mit national oder regional eingeschränkter Verbreitung oder mit Differenzen im Gebrauch sowie deren gemeindeutsche Entsprechungen. Es basiert auf der Auswertung eines umfangreichen Quellenkorpus aus allen Ländern, in denen Deutsch nationale oder regionale Amtssprache ist, sowie des Internets als Belegquelle. Damit ist erstmals ein Wörterbuch greifbar, das die Variation auf der Ebene der deutschen Standardsprache systematisch und umfassend darstellt. Ein solches Wörterbuch existiert bisher noch für keine andere Sprache. Als Vorbild kommt es für alle Sprachen in Betracht, die sich über mehrere Nationen erstrecken und nationale oder regionale Besonderheiten aufweisen (plurinationale oder plurizentrische Sprachen). Dieses Wörterbuch ist deshalb von grundlegender wissenschaftlicher Bedeutung nicht nur für die deutsche Lexikographie, sondern für die Sprachwissenschaft insgesamt. Das Wörterbuch hat großen praktischen Wert u. a. für Übersetzer, Autoren, Lehrer und Lerner des Deutschen, auch für das Fach 'Deutsch als Fremdsprache', und als Nachschlagewerk für Leser deutschsprachiger Literatur. Dieser Band ergänzt die Gruppe der blauen Wörterbücher bei de Gruyter und trägt zur Profilierung der Gruppe als benutzerfreundliche, praktische Nachschlagewerke zu allen Aspekten der deutschen Sprache bei.

(Zitat aus Amazon)

 

 

 

Zehetner, Ludwig:
Basst scho! Band II
2010

Mit Fotos von Helmut Koch
Bebilderung : 25 s/w Fotos
Seitenzahl: 244
Abmessung: 21 cm
Gewicht: 460g
ISBN: 978-3-939112-47-1
Festeinband
EUR.19.–

Band 2 von »Basst scho!« führt die mit Band 1 begonnene Serie von Ausführungen zum Bairischen fort. Wissenschaftliche Korrektheit verbindet sich mit einem locheren Plauderton. Das Buch bietet Erläuterungen zu Bedeutung und Herkunft von mehr als 1000 Wörtern und Formen; das Register erschließt beide Bände mit 3000 Stichwörtern. Die Ausführungen zum Wortschatz, zur Grammatik und Lautung des Bairischen untermauern die Tatsache, dass es sich um ein eigenständiges sprachliches System handelt, das von der deutschen Schriftsprache weitgehend unabhängig ist!

 

(siehe auch MZ Extra „Dialekt-Wörter” Umfassende Dialekt-Serie von Prof. Ludwig Zehetner)

 

 

 

Zehetner, Ludwig:
Basst scho! Band III
edition vulpes
Mit Fotos von Helmut Koch
Bebilderung : 20 s/w Fotos
256 Seiten
Format: 14,8 x 21 cm
Gewicht: 470g
ISBN: 978-3-939112-53-2
laminierter Pappband
Euro 19.–

Band 3 von »Basst scho!« setzt den Spaziergang durch die Heimatsprache Altbayerns fort. Dabei gelingt dem Autor wiederum eine Gratwanderung zwischen wissenschaftlicher Korrektheit und lockerem Plauderton. Das über 4000 Einträge umfassende Register erschließt alle drei Bände. Die Ausführungen zu Wortschatz, Lautung, Grammatik und Idiomatik bestätigen: Das Bairische stellt ein eigenständiges sprachliches System dar, das weitgehend unabhängig ist vom Schriftdeutschen.

 

 

 

Zehetner, Ludwig:
Bairisches Deutsch
Lexikon der deutschen Sprache in Altbayern
2005. 488 S. 25,5 cm Einband: Gebunden EDITION VULPES Best.-Nr. 6978995 ISBN 3980702871
29,00 €uro

Endlich kommt er wieder – „der Zehetner“, das „Lexikon der deutschen Sprache in Altbayern“ des Regensburger Sprachwissenschaftlers und Dialektologen Ludwig Zehetner. Nach zwei Auflagen (1997 und 1998) war eine Überarbeitung fällig: Zahlreiche Anregungen wurden aufgegriffen, Ver­bes­serungen vorgenommen, weitere Literatur ausgewertet, neue Stichwörter auf­genommen. Entstanden ist ein völlig neues „Bairisches Deutsch“:  in größerem Format (17 × 24 cm)  mit 96 Seiten Mehrumfang, erweitert um über 300 Einträge  

Das allererste Wörterbuch, das einen Vorstoß unternimmt in die Grauzone zwischen Dialekt und Hochsprache, das in sich vereinigt, was in alten und neuen Wörterbüchern, in standardsprachlich-überregionalen und in bairisch-mundartlichen steht, mit Belegen aus Literatur, Presse und Gebrauchstexten aus Ober- und Niederbayern und der Oberpfalz. Wissenschaftlich fundiert und dennoch allgemein verständlich, ein handliches Wörterbuch, das seinen festen Platz haben sollte: neben dem Duden!

 

 

 

Ebner, Jakob:
Wie sagt man in Österreich?

Wörterbuch des österreichischen Deutsch

 
2009, 4., überarb. Aufl., 477 Seiten, Maße: 19 cm, Taschenbuch, Deutsch
Bibliographisches Institut, Mannheim
ISBN-10: 3411049847
ISBN-13: 9783411049844

In mehr als 9.000 Artikeln gibt dieses Wörterbuch Auskunft über die Besonderheiten des österreichischen Deutsch(mehr)

 

 

 

Sedlaczek, Robert:
Wenn ist nicht würdelos

Rot-weiß-rote Markierungen durch das Dickicht der Sprache
 

Ueberreuter Verlag, Wien 14,3 x 21,5 cm
200 Seiten
EUR: 19,95 CHF: 30,50

ISBN: 978-3-8000-7463-1

Merksprüche wie „Wenn ist würdelos“ oder „Wer brauchen ohne zu gebraucht …“ schwirren noch in unseren Köpfen herum, sind aber nicht mehr gültig. Die Sprache ändert sich, und mit ihr ändern sich auch ihre Regeln. Robert Sedlaczek beleuchtet Streitfälle der Rechtschreibung, der Grammatik und der Stilistik aus österreichischer Sicht: Was gilt noch, was ist überholt? Wo können wir als Österreicher durch das Dickicht der Sprache einen eigenständigen Weg einschlagen und wo nicht? Der Autor zeigt humorvoll auf, wo manche Journalisten kapitale Fehler machen, und er erläutert, wie diese Fehler vermieden werden können. Außerdem stehen auch Floskeln der mündlichen Kommunikation am Prüfstand: von "bis zur Vergasung" über "ich bin ganz bei Ihnen" bis "wie die Faust aufs Aug". Er versteht sich nicht als Sprachpolizist, sondern als Sprachbeobachter in einem Kontinuum des Wandels.
(Quelle: Ueberreuter Verlag)

 

 

 

Sedlaczek, Robert:
Wörterbuch der Alltagssprache Österreichs
 

 

Haymon Verlag

2011, 220 Seiten, Maße: 11,4 x 19 cm, Taschenbuch, Deutsch ISBN-10: 3852188733
ISBN-13: 9783852188737
 

Wörterbuch der Alltagssprache

Tauchen Sie ein in den Wortschatz der österreichischen Alltagssprache! Hier werden mehr als 1.000 Wörter und Redewendungen vorgestellt: von "jemanden buckelkraxen tragen" bis "ein Sprung in der Marille", von "das Amtskappl aufhaben" bis "in den Guglhupf kommen". Mit amüsanten Beispielen aus Schlagertexten, Kabarettprogrammen und Reden von Politikern. Und wenn Sie wissen wollen, woher ein bestimmtes Wort kommt - auch darüber gibt dieses Wörterbuch Auskunft. So stammt "Kramadanzen" aus der Ritterzeit, "Tschusch" war ursprünglich gar kein Schimpfwort und "Nudelaug" ist von Mundl Sackbauer nicht erfunden, sondern nur verbreitet worden. Gleichermaßen sachlich wie unterhaltsam ist dieses Buch das ultimative Nachschlagewerk für Einheimische und "Zuagroaste" - schlichtweg für jeden, der die lebendige, authentische Sprache Österreichs kennenlernen will.

(Quelle: Weltbild)

 

Siehe auch Österreichs Sprachschätze, ORF Wien

 

 

 

Sedlaczek, Robert:
Kleines Handbuch der bedrohten Wörter Österreichs

 

Ueberreuter Verlag, Wien 12,5 x 18,0 cm
128 Seiten
EUR: 9,95 CHF: 17,90

ISBN: 978-3-8000-7320-7

Das Buch beschreibt mehr als 1.300 Ausdrücke und Redewendungen, die das österreichische Deutsch ausmachen, ergänzt um Eigenheiten in der Aussprache und in der Grammatik. Mit rund 150 vierfärbigen Illustrationen und Zahlreichen amüsanten Anekdoten.

 

Interessant und relevant für den süddeutschen Sprachraum, insbesondere für Bayern.

 

 

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Sedlaczek, Robert:
Das österreichische Deutsch

Wie wir uns von unserem großen Nachbarn unterscheiden - Ein illustriertes Handbuch

 

Ueberreuter Verlag, Wien 495 Seiten
Erscheinungsdatum: 2004
ISBN: 3-8000-7075-8; 34,95€

Robert Sedlaczeks "kleines Handbuch der bedrohten Wörter Österreichs" ruft gut 80 Begriffe in Erinnerung, die zur Zeit vor allem durch Konkurrenz aus Deutschland unter Druck stehen und im "beinharten Verdrängungswettbewerb" gegen andere Wörter verlieren. Sedlaczek, "kein Sprachpurist", kämpft für den Schweinsbraten statt Schweinebraten und für übertreffen statt "toppen", bricht aber auch eine Lanze für den Fauteuil als Polstersessel und den Corner als Zweitwort für den Eckball. Auch die englischen Lehnworte Airbag und Notebook finden bei Sedlaczek den Vorzug vor den deutschen Kunstbegriffen "Prallkissen" und "Klapprechner". (der Standard, 19. Okt. 2007)

 

 

 

Ringseis, Franz:

Neues Bayerisches Wörterbuch
Wortschatz, Worterklärung, Wortschreibung.

 

Neuaufl. 2004. 368 S. 18 cm Einband: Gebunden BAYERLAND Best.-Nr. 13009416 ISBN 3892513503 EUR 19,90

6000 Stichwörter sind im lexikalischen Teil dieses Wörterbuchs aufgeführt, das Auskunft gibt über Schreibung, Aussprache, Herkunft und Verwendung dieser bayerischen Wörter. Die "Grammatikalischen Anmerkungen" führen noch weiter in den korrekten Gebrauch der Mundart ein; zusätzliche Informationen werden auch in den Kapiteln "Kurz- und Koseformen von Vornamen" und "Bayerische Schimpf- und Scherznamen" geboten.

 

 

 

Maritschnik,
Konrad:

Steirisches Mundartwörterbuch

von Konrad Maritschnik unter Mitarbeit von Karl Sluga

Der Dialekt als Ausdrucksmittel: Fast alle Bundesländer Österreichs haben ihr spezielles Mundartwörterbuch. Freilich hat auch die Steiermark eine Reihe von Wörterbüchern.

Doch eines, das die Dialektausdrücke an erster Stelle platziert, gibt es bislang nicht. Diese Lücke zu schließen, beabsichtigten die beiden Autoren, als sie daran gingen, das nun vorliegende Mundart-Wörterbuch zu erstellen.

Manche Ausdrücke unseres Wortschatzes reichen zu den Anfängen unserer Sprache zurück und sind älter als jene tausendjährige Eiche in Bierbaum (Oststeiermark), die auf der Rückseite des Buches abgebildet ist. Die Sprache ist etwas "Lebendiges", Wechselhaftes. Sie hat sich in Jahrhunderten vom Althochdeutschen über das Mittelhochdeutsche zu einer für den gesamten deutschen Sprachraum verständlichen Ausdrucksform gewandelt und sich jeweils den Zeitverhältnissen angepaßt. Trotz gegenteiliger Tendenzen haben sich bis in unsere Gegenwart Mundartausdrücke erhalten. Es bleibt zu hoffen, daß uns neben einer Flut von Fremdwörtern auch der Dialekt in seiner Ausdruckskraft zur Bereicherung unserer Sprache erhalten bleibt.

 

 

 

Walcher Simon:

Sprechen Sie
Steirisch?

Ein Sprachführer für Einheimische und Zugereiste

 

Ueberreuter, 2003, 96 S.

Preis: EUR 9,95

 

Ein Sprachführer für Einheimische und Zugereiste. Steirisch von A wie abstrudeln bis Z wie zwirnen. Nicht nur der Fremde wird hier Neues entdecken und Erklärungen finden, auch der Einheimische kann so manches Unbekannte sowie Erklärungen für Gebräuchliches nachlesen.

 

 

 

 

Mayr, Hans:

1000 Worte
Tirolerisch

Eine zünftige Mundartsammlung aus dem Unterinntal

Gebundene Ausgabe - 159 Seiten E. Sengthaler Verlag, A-6300 Wörgl
Erscheinungsdatum: 2000 (3. Auflage)
ISBN: 3-9500171-1-8

 

Bestellbar über:
Tyrolia Buch

Netz:
www.tyrolia.at

Epost: kufstein@tyrolia.at

Hans Mayr, langjähriger Gemeindesekretär in der Wildschönau, hat der Nachwelt ein großes Vermächtnis hinterlassen. Jahrzehntelang hat der »Heimatforscher« in der Vergangenheit gestöbert, zahlreiche heimatkundliche Beiträge hat er unter anderem in der »RUNDSCHAU« veröffentlicht, unermüdlich hat er zeitgeschichtliche Dokumente gesammelt, vieles auch im Wildschönauer Bergbauernmuseum zusammengetragen, das auf seine Initiative gegründet wurde.

 

Was man nicht ausstellen kann, hat Hans Mayr aufgeschrieben. So auch alte Mundart-Ausdrücke, die zum Teil schon vergessen waren. Nach und nach entstand so eine unschätzbare Sammlung von Begriffen, Namen und Ausdrücke, die dann schließlich in einem Büchlein zusammengefaßt wurden. »1000 Worte Tirolerisch« ist ein Vermächtnis von Hans Mayr, der mit dieser Arbeit dafür gesorgt hat, daß die Sprache unserer Ahnen lebendig bleibt. (Aus dem Vorwort)

 

 

 

Wolfgang Stöckl

Die Mundart zwischen Hausruck und Mondsee
 

Edition sommerfrische, 688 Seiten, 38 Euro
(erhältlich auch unter Tel.
  +43 07662-8612)

Die Mundart zwischen Hausruck und Mondsee

„Die Mundart zwischen Hausruck und Mondsee“ - vom gelernten Germanisten und Historiker und unermüdlichen Dialektforscher Wolfgang Stöckl - ist ein umfangreichstes Wörterbuch zum oberösterreichischen Dialekt und das beeindruckende Ergebnis 40-jähriger Feldforschung.

Das Buch beinhaltet 31.000 Stichwörter und bietet neben dem allgemeinen Wortschatz auch berufsspezifisches Vokabular, darüber hinaus Reime, Sprichwörter und Gstanzl. Etymologische Hinweise und Beispiele für den Verwendungszusammenhang einzelner Wörter machen das Werk sowohl für interessierte Laien als auch für das Fachpublikum lesenswert. Wolfgang Stöckl hat in seinem „Opus magnum“ Kulturgut aufbewahrt, das aus der gesprochenen Sprache nach und nach verschwindet. (Oberösterreichsche Nachrichten, 25.3.2009)

 

 

Schierer, Alfred / Zauner, Thomas

Sprechen Sie
Österreichisch?

Ein Sprachführer für Einheimische und Zugereiste
96 Seiten, Pappband mit Lesebändchen
11,5 x 17 cm
€ 9,90 / sFr 18,50
ISBN 3-8000-3884-6

 

1 Audio-CD / Sprechen Sie Österreichisch?, 1 Audio-CD

50 Min. Produktart: CD-ROM, Audio-CD

Best.-Nr. 10746065

ISBN 3800080028

EUR 19,90

Verlag Carl Ueberreuter

 

Diese Lexika versammeln die originellsten Wortkreationen aus dem österreichischen Sprachraum. Und natürlich versammeln sie von der Altarwanze über den Rübenzuzler bis zur Zwiderwurzen auch alle hierorts üblichen Schimpfwörter, ohne die es in der Alpenrepublik nur halb so lustig wär …

 

(auch auf CD erhältlich, klicken Sie hier für Hörprobe!)

 

 

 

Perschy , Jakob M. 

Sprechen Sie Burgenländisch?
Ein Sprachführer für Einheimische und Zugereiste

2004. 80 S. 17,5 cm

UEBERREUTER

Einband: Gebunden

Best.-Nr. 12861804

ISBN 3800070405
EUR 9,95
Verlag Carl Ueberreuter

 

Diese Lexika versammeln die originellsten Wortkreationen aus dem österreichischen Sprachraum. Und natürlich versammeln sie von der Altarwanze über den Rübenzuzler bis zur Zwiderwurzen auch alle hierorts üblichen Schimpfwörter, ohne die es in der Alpenrepublik nur halb so lustig wär …

 

 

 

 

 

 

Schönet, Beatrix; Schönet, Günther

Bindung

Sprechen Sie Kärntnerisch?
Ein Sprachführer für Einheimische und Zugereiste

2004. 96 S. 17,5 cm

UEBERREUTER

Einband: Gebunden

Best.-Nr. 12439703

ISBN 3800070227
EUR 9,95
Verlag Carl Ueberreuter

 

 

 

Bruckner, Hubert

Sprechen Sie
Niederösterreichisch?

Ein Sprachführer für

Einheimische und Zugereiste

Gebundene Ausgabe - 96 Seiten - Ueberreuter, Wien

Erscheinungsdatum: August 2003

ISBN: 3-8000-7044-8
EUR 9,95
Verlag Carl Ueberreuter

 

 

 

Straub, Wolfgang

Sprechen Sie
Salzburgerisch?

Ein Sprachführer für

Einheimische und Zugereiste

96 Seiten, Pappband mit

Lesebändchen

11,5 x 17 cm

€ 9,95 / sFr 18,50

ISBN 3-8000-3917-6

Verlag Carl Ueberreuter

 

 

 

Larch, Alexander Unterholzner, Angelika 

Sprechen Sie Südtirolerisch?
Ein Sprachführer für Einheimische und Zugereiste

2004. 94 S. 17,5 cm

UEBERREUTER

Einband: Gebunden

Best.-Nr. 12861894

ISBN 3800070472
EUR 9,95
Verlag Carl Ueberreuter

 

 

 

Reiter , Martin  

Sprechen Sie Tirolerisch?
Ein Sprachführer für Einheimische und Zugereiste

2004. 96 S. 17,5 cm

UEBERREUTER

Einband: Gebunden

Best.-Nr. 12861848

ISBN 3800070464
EUR 9,95
Verlag Carl Ueberreuter

 

 

 

Kuhn , Markus

Sprechen Sie Vorarlbergerisch?
Ein Sprachführer für Einheimische und Zugereiste

2004. 96 S. 17,5 cm

UEBERREUTER

Einband: Gebunden

Best.-Nr. 12439574

ISBN 3800070162
EUR 9,95
Verlag Carl Ueberreuter

 

 

 

Wehle, Peter

Sprechen Sie
Wienerisch?

Von Adaxl bis Zwutschkerl

312 Seiten, lam. Pappband

12,7 x 20,5 cm

€ 17,95 / sFr 32,50,-

ISBN 3-8000-3165-5

Verlag Carl Ueberreuter

 

Diese Lexika versammeln die originellsten Wortkreationen aus dem österreichischen Sprachraum. Und natürlich versammeln sie von der Altarwanze über den Rübenzuzler bis zur Zwiderwurzen auch alle hierorts üblichen Schimpfwörter, ohne die es in der Alpenrepublik nur halb so lustig wär …

 

 

 

 

 

 

Pohl, Heinz Dieter
Von Apfelstrudel bis Zwetschkenröster
Kleines Handbuch der österreichischen Küchensprache
Heyn, 1994
168 S. - 15,5 x 10 cm, Leinen
ISBN 3-85366-755-4
€ 8,55

Heinz-Dieter Pohl hat sich der österreichischen Küchensprache verschrieben. Dieses kleine Buch ist ein Versuch, seine Erkenntnisse einem großen Kreis von Genießern zu vermitteln.

Klein, fein, handlich - und vollgepackt mit allerlei Begriffen aus den Küchen Österreichs. So präsentiert sich das Buch von Heinz-Dieter Pohl "Von Apfelstrudel bis Zwetschkenröster". Auch wenn sein Hauptaugenmerk eindeutig auf der Wiener Küche liegt, so findet die Küchensprache aus den restlichen österreichischen Bundesländern ebenfalls Eingang in seine umfassende Begriffssammlung.
Leberkäse und mehr. Neben den prägnanten Begriffserklärungen ("Was sind Granten?", "Woher stammt der Begriff 'Palatschinke'?", "Was versteht man unter 'Sperkas'?") erläutert Pohl auch ausführlicher das eine oder andere "Phänomen" aus der österreichischen Küche. So führt er schlüssig den Beweis, dass das Wiener Schnitzel NICHT aus Mailand stammt, verrät, warum der Leberkäse Leberkäse heißt oder erzählt, was es mit dem Namen "Teebutter" so auf sich hat.
Alles in allem kurzweiliges und übersichtliches Buch (das durchaus ein paar Bilder vertragen hätte) und ein ideales Mitbringsel für anstehende Besuche bei unseren deutschen Freunden.
Testen Sie Ihr Küchenlatein: Wir haben einige Begriffe aus dem Buch herausgepickt und Sie können nun testen, wie sattelfest Sie im Fach "Küchensprache" sind. Viel Vergnügen!

(aus Kleine Zeitung (01.10.2008)

 

 

 

Pohl, Heinz Dieter
Kärntnerisch von A bis Z
Ein kleines Wörterbuch
Ueberreuter, C , 2008
160 S., 10 schw.-w. Abb. - 18 x 12,5 cm
ISBN 978-3-8000-7369-6
€ 12,95

 

 

 

 

 

Aman, Reinhold: Bairisch-österreichisches Schimpfwörterbuch Erstauflage 1973; Nachdruck: Allitera-Verlag, München 2005

 

 

 

 

 

Ammon, Ulrich u.a. (Hrsg.): Variantenwörterbuch des Deutschen. W. de Gruyter, Berlin

 

Dieses Wörterbuch informiert über die regionale Vielfalt des Wortschatzes in Deutschland, Österreich, Südtirol, Ost-Belgien und in der Schweiz. Altbayern ist in besonderer Weise berücksichtigt mit sehr vielen Einträgen, jeweils mit dem Kürzel „D-südost“ versehen. Es informiert auch darüber, welche Ausdrücke hier nicht geläufig sind.

 

 

 

Bayerisch-Österreichisches Wörterbuch:                                     II. Bayern: Bayerisches Wörterbuch, hrgg. von der Kommission für Mundartforschung bei der Bayerischen Akademie der Wissen­schaften, München (erscheint in Lieferungen seit 1995, Verlag R. Oldenbourg, München)

 

Die Kommission für Mundartforschung an der Bayerischen Akademie der Wissenschaften wurde im Jahre 1911 gegründet, um Wörterbücher der bairischen, ostfränkischen und rheinpfälzischen Mundarten im damaligen Königreich Bayern vorzubereiten. Das Schwäbische in Bayern dagegen wurde nicht berücksichtigt, da bereits das hervorragende, sechsbändige "Schwäbische Wörterbuch" im Erscheinen begriffen war. Dem wegweisenden "Bayerischen Wörterbuch" von Johann Andreas Schmeller (*1785 Tirschenreuth, †1852 München) sollten modernere Wörterbücher für die einzelnen Mundarten zur Seite gestellt werden. Auch die Österreichische Akademie der Wissenschaften hatte großes Interesse an diesem Projekt, fehlte doch bei Schmeller der Wortschatz der Dialekte Österreichs, und so vereinbarten die Akademien in München und Wien für die bairischen Dialekte Altbayerns und Österreichs ein gemeinsames Bayerisch-Österreichisches Wörterbuch.

 

 

 

Bayerisch-Österreichisches Wörterbuch:                                      I. Österreich: hrgg. von der Österreichischen Akademie der Wissen­schaften, Wien

(erscheint in Lieferungen seit 1964, Akademie-Verlag Wien)

 

Die Forschungsinstitution wurde im Jahre 1911 als Kommission zur Schaffung des Bayerisch-Österreichischen Wörterbuches und zur Erforschung unserer Mundarten gegründet und begann 1913 damit, geeignetes Wortschatzmaterial für das geplante Mundartwörterbuch zu sammeln. 1969 wurde der Arbeitsbereich um die Forschungsdisziplin Namenkunde erweitert, zugleich erfolgte die Umbenennung der Forschungseinheit in Kommission für Mundartkunde und Namenforschung. Seit 1963 wird das Wörterbuch der bairischen Mundarten in Österreich ( WBÖ), seit 1989 das Altdeutsche Namenbuch (ANB) publiziert. Im Jahr 1993 wurde mit dem Aufbau der Datenbank der bairischen Mundarten in Österreich (DBÖ) begonnen, im selben Jahr erfolgte die Umwandlung der Institution in die Einrichtung Österreichische Dialekt- und Namenlexika; 1994 wurde daraus das heutige Institut für Österreichische Dialekt- und Namenlexika.

 

 

 

Braun, Hermann:
Großes Wörterbuch der Mundarten des Sechsämter-, Stift- und Egerlandes
Verlag Egerland-Museum Marktredwitz 1997

 

 

 

 

 

Institut für Österreichische Dialekt- und Namenlexika (DINAMLEX) Institute of Lexicography of Austrian Dialects and Names
Das Wörterbuch der bairischen Mundarten in Österreich
Österreichische Akademie der Wissenschaften

Als Basismaterial für das Wörterbuch der bairischen Mundarten in Österreich dient der Hauptkatalog: eine Sammelkartei, die seit 1913 angelegt worden ist und aus ca. 4 Millionen Einzelzetteln besteht. Dieses Wortschatzmaterial ist alphabetisch geordnet und stammt zu mehr als der Hälfte aus Fragebogen, ein Teil wurde von phonetisch geschulten Exploratoren im Rahmen von Kundfahrten an Ort und Stelle aufgezeichnet. Schließlich wurde für diese Sammelkartei noch eine große Zahl von gedruckten und ungedruckten Quellen exzerpiert, z. B. mundartkundliche Dissertationen, dialektologische Ortsmonographien und sprachgeographische Abhandlungen (Wortschatzuntersuchungen, Phonem- und Morphemanalysen, dialektsyntaktische Arbeiten), regionale Dialektwörterbücher, Mundartdichtungen, volkskundliche Untersuchungen, historische Abhandlungen, Lehnwortuntersuchungen u. dgl.

Im Wörterbuch sind unter jedem Stichwort die jeweiligen Quellen angeführt. Bisher wurden die Stichwörter mit A, B, P, C und Teile von D und T bearbeitet. Das WBÖ erscheint in Einzellieferungen und ist beim Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften erhältlich.

Materialien zum WBÖ-Konzept (pdf-Dokumente):
Arbeitsplan 1912
Kürzungsrichtlinien 1976 (Vorwort zum 3. Band des WBÖ)
Straffungskonzept 1993 (Unterlage zur Einrichtungssitzung)
Straffungskonzept 1998

 

 

 

 

Sprachführer
informativ, lehrreich, unterhaltsam, lusti, gspassi und fira an  jedan Bayer odâ Zuagroasâ geeignet

Kleiner Bayerischer Sprachatlas
Von Koenig, Werner / Renn, Manfred
Mit 121 Farbseiten
256 Seiten
Originalausgabe

ISBN 3-423-03328-2
€ 14,50 [D] 15,00 [A]
sFr 25,20

Der ›Kleine Bayerische Sprachatlas‹ gewährt einen Einblick in die Vielfalt der Sprachlandschaften in Bayern und zeigt anhand von ausgewählten Wortschatzkarten, wie reich jede der Mundarten ist, die zwischen Spessart und Karwendel (noch) gesprochen werden.
Die 121 Karten, die auf den wissenschaftlichen Ergebnissen von sechs regionalen bayerischen Sprachatlasprojekten basieren, erfassen nicht nur die geographische Verbreitung von Muiularlausdiileken und den Verlauf von Sprachgrenzen, sie veranschaulichen auch, wodurch sich einzelne Dialekte unterscheiden und worin sie übereinstimmen. Auf den gegenüberliegenden Textseiten linden sich allgemein verständliche Erläuterungen und Hinweise zu Herkunft und Verwandtschaft der Wörter sowie zu ihrer sprachgeschichtlichen Entwicklung. In Exkursen werden allgemeine sprachliche Phänomene behandelt und der volkskundliche Hintergrund für Tätigkeiten und Arbeitsgeräte erläutert. (
siehe online Version des sprechenden Sprachatlasses)

Drent und herent,
Dialekte im salzburgisch-bayerischen Grenzgebiet
Herausgegeben von Hannes Scheutz unter Mitarbeit von Sandra Aitzetmüller und Peter Mauser
Mit 121 Farbseiten
152 Seiten mit sprechendem Dialektatlas auf CD-Rom
Originalausgabe

Das Buch ist kostenfrei und über die Euregio zu beziehen.

Drent und herent": Unter diesem Titel hat die Euregio ein Buch über die Dialekte im salzburgisch-bayerischen Grenzgebiet veröffentlicht. Herausgegeben wurde es von Sprachwissenschaftlern der Universität Salzburg unter Federführung von Hannes Scheutz. Kernstück ist ein sprechender Dialektatlas: Über 50 Sprachbeispiele von alten und jungen Sprechern aus 21 Orten können verglichen werden. Auf einen Klick hin ist zu hören, wie ein Begriff oder ein Satz in ausgewählten Orten des Euregio-Gebiets dies- und jenseits der Salzach ausgesprochen wird.

"Drent und herent" ist eine auch für den Laien leicht verständliche sprachwissenschaftliche Publikation, die den Leser und Hörer mitnimmt auf eine Entdeckungsreise in die Welt der Umgangssprache und Mundart der Region. Das Büchlein hilft dem Laien nicht nur, den eigenen Dialekt und seine Herkunft besser einordnen zu können, sondern gibt an vielen vertrauten Beispielen aus dem Sprachalltag einen tiefen Einblick in die Arbeitsweise der modernen Linguistik.

Quelle: Trostberger Tagblatt/Traunreuter Anzeiger, 16.07.2007 (mehr)

Buchkritik:

Bekh, Wolfgang Johannes :
Bayerisch
 (SQ114 (00))
Rosenheimer Verlagshaus, 05/1996
256 S. - 12 x 19,5 cm. - Gebunden
ISBN 3-475-52842-8

Wenn sich der Autor mit dem Bayerischen auseinandersetzt, dann in erster Linie aus Besorgnis über das Verschwinden ausgeprägter regionaler Sprachfärbungen und Dialekte im deutschsprachigen Raum. Wirtschaft, Tourismus, Völkerwanderungen nach dem 2. Weltkrieg, Politik und auch Kultur sind dafür verantwortlich, daß sich ein vereinheitlichtes "Duden-Deutsch" immer stärker durchsetzt und Dialekte wie das Bayerische verwässert bzw. verdrängt. Der Verfasser blickt manchmal mit Neid auf Österreich, das im Vergleich zu Bayern seine sprachliche Selbständigkeit und Eigenheit besser verteidigt (sogar in einem EU-Vertrag). Doch auch für Österreich gelten so manche Beobachtungen Bekhs. - Dieses sehr ausführliche Buch geht auf alle Lebensbereiche ein und zeigt eine Fülle an typischen Begriffen - der Anhang nennt 1700 "gefährdete" Wörter - und spricht eindringlich ins Gewissen, doch heimatverbundener zu sprechen und zu schreiben. Dabei darf aber die Wandlungsfähigkeit einer lebendigen Sprache nicht geleugnet werden.

Lexa, Barbara :
Melodisch, Magisch, Mundart!

ISBN 3-00-017323-4. (12€)

 

Barbara Lexa, Liederschreiberin aus Wolfratshausen und langjähriges Mitglied im Förderverein Bairische Sprache und Dialekte e.V. hat 45 ihrer schönsten, lustigsten und verzwicktesten Liedtexte auf 111 Seiten versammelt, zum Hineinlesen und Nachlachen.

Das fachkundige Geleitwort stammt von Prof. Dr. Ludwig Zehetner, Dialektologe an der Uni Regensburg. Sein kürzlich erschienenes Lexikon "Bairisches Deutsch" ist ein fundiertes Nachschlagewerk und die ideale Ergänzung zu diesem mundartlichen Buch. Illustriert wurde es von den beiden Kinder von Fr. Lexa, die ihm einen Hauch ihres Zaubers verliehen. Den Texten gehen einleitende Erklärungen voraus, kleine Symbole am Rand weisen auf die dazugehörigen CDs, auf welchen man die Titel nachhören kann.  Das Buch sowie ihre wunderbaren CDs sind erhältlich (direkt auf www.lexa-musik.de oder im Buchhandel) unter ISBN 3-00-017323-4.

Merkle, Ludwig:
Bairische Grammatik
Broschiert - 208 Seiten - Buch & Media Erscheinungsdatum: Dezember 2004 Auflage: veränd. Neuaufl. ISBN: 3865200788
 

Neuauflage im Allitera Verlag, München, 2005

Es gibt für das Hochdeutsche keine derart eingängige amüsant zu studierende Grammatik wie dieses sympathische Buch, das witzig und gescheit ist, durch seine plastischen und drastischen Beispiele Vergnügen bereitet und selbst dem mit der bayerischen Sprache bestens Vertrauten noch eine Menge beibringt.

Die "Bairische Grammatik" erschien erstmals 1975 und wurde rasch zum Standardwerk für alle, die sich mit der bairischen Sprache befassen. Sie ist in allen bisherigen Ausgaben vergriffen. In der vorliegenden Neuausgabe sind die Korrekturen aus einem Handexemplar des Autors eingearbeitet.
 

Hornung, Maria - Roitinger, Franz:
Die Österreichischen Mundarten - Eine Einführung
öbv u. hpt Verlag, Wien/München, 1950/2000 (Neuauflage von Gerhard Zeillinger)

160 S., Festband
ISBN 3-215-13633-3

Der sprach- und kulturgeschichtliche Bedeutung der Mundarten tritt heute immer stärker in den Hintergrund. Schon 1950 hat die Sprachwissenschaftlerin Maria Horndung (gemeinsam mit Franz Roitinger) den Band "Unsere Mundarten" veröffentlicht. Nun liegt die neue, weitgehend aktualisierte Auslage vor, die auf den neuesten Forschungsergebnissen basiert.

Druckenthaner, Kurt :
o-radl Salzkammergut Dialektvarianten  
Buch und CD
Hard-Cover: 335 Seiten
Eigentümer und Verleger: Verein B-Tracht Ebensee
Sprache: Deutsch
Größe: 16,4 x 23 x 2,9 cm

25 Euro

Das Salzkammergut bietet unheimlich viele Dialektvarianten. Michael Kurz, Doktor der Geschichtswissenschaften, Hobbydialektologe Kurt Druckenthaner (Herausgeber) und der Fotograf Franz Wiesauer hatten die Idee, ihre gesamten Erfahrungen und Erforschungen in ein Buch zu fassen, worauf hin in mühevoller Arbeit dieses Werk entstanden ist.

Das Buch ist in vier große Teile gegliedert:

  • Dialektlandschaft Salzkammergut (Verschiedene Dialekte, Schriftlicher Dialektgebrauch bei Jugendlichen, Herkunft des Wortes Belachö, Hirtenlied-Handschriften des Salzkammergutes)
  • Historische Fachsprachen (Fachsprache der Goiserer Holzarbeiter, Bau einer Holzriese, Holzbringung mit dem Schlitten)
  • Nebenzweige (Salzkammergut als Auswanderungsgebiet, Die Landler, deutsche Dialekte von Deutsch-Mokra und Königsfeld – Transkarpatien, Ukraine, Srpachinsel Oberwischau, etc.)
  • Haikus und Koane (Aus dem rosa Rosi-Buch, radl-a)

Im Anhang befinden sich noch Kurzbioagrafien der Mitarbeiter an dem Buch und auf der CD Tonbeispiele.

Fendl, Josef:
Der Bairisch-Nußknacker
Ein vergnügliches Sprachquiz für Einheimische und Zugereiste

Verlag Attenkofer, 2002
136 S., 12 x 19 cm. - Gebunden
ISBN 3-931091-88-0
9,80 Euro

Der bekannte Heimat- und Sprachpfleger Josef Fendl stellt in diesem Bändchen auf kurzweilige Art alte bairische Wörter, Begriffe und Redewendungen vor. wie zum Beispiel den oben abgebildeten Pfingstl. In Form eines -Sprach-Quiz für Einheimische und Zugereiste- bietet er jeweils drei Möglichkeiten an, von denen allerdings immer nur eine richtig ist. Deshalb eignet sich das Büchlein nicht nur zum Selbststudium, sondern vor allem auch für kleine Sprach-Wettbewerbe in geselliger Runde, vorzugsweise mit -Nordlichtern- und –Südschweden.

Fendl, Josef:
Kasermanndl & Büchsenmacher
Ein vergnügliches Sprachquiz für Einheimische und Zugereiste

Verlag Attenkofer, 2004
144 S., 12 x 19 cm. - Gebunden
ISBN 3-936511-07-1
9,80 Euro

Der bekannte Heimat- und Sprachpfleger Josef Fendl stellt in diesem Bändchen auf kurzweilige Art alte bairische Wörter, Begriffe und Redewendungen vor. wie zum Beispiel den oben abgebildeten Pfingstl. In Form eines -Sprach-Quiz für Einheimische und Zugereiste- bietet er jeweils drei Möglichkeiten an, von denen allerdings immer nur eine richtig ist. Deshalb eignet sich das Büchlein nicht nur zum Selbststudium, sondern vor allem auch für kleine Sprach-Wettbewerbe in geselliger Runde, vorzugsweise mit -Nordlichtern- und –Südschweden.

Höfer, Johann:
Bairisch gredt
Höfer, Johann, Nachdr. 1998
200 S., 33 Abb. - 12,5 x 20 cm. - Gebunden
ISBN 3-00-000284-7
12,70 Euro (DM 24,80)

zum Geleitwort von Herbert Schneider

Höfer, Johann
Bairisch gredt II
Einleitung von Wolbeck, Barbara und andere

Herausgegeben von Höfer, Armin.

Erschienen: Dez. 2001

Seiten/Umfang :  144 Seiten, 38 Abbildung(en) - 20 × 12,5 cm; Gebunden;

ISBN 3-00-008774-5

9,95 Euro

 

Lachner, Johann
999 Worte Bairisch
Eine kleine Sprachlehre für Zugereiste, Fremde und Ausländer
Gebundene Ausgabe - 144 Seiten Erscheinungsdatum: 1978 ISBN: 3799160167

 

 

Rowley, Anthony

„Host mi?“ – Bairisch für Fortgeschrittene

Gebundene Ausgabe: 140 Seiten
mit Cartoons, Festeinband,

Sender Bayerisches Fernsehen

Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 12,6 x 20,5 cm

Prof. Anthony Rowley, Mundart-Experte, erklärt in seinem Buch „Host mi?“ (d.h. Verstehst du mich?), den Ursprung der bayerischen Wörter. Die einzelnen Regionen Bayerns bieten eine große Vielfalt an Dialekten. Da gibt es Wörter, die zum Teil in Vergessenheit geraten sind oder die zumindest nicht jeder Bayer kennt.

 

Um diese geht es bei „Host mi?“, aus der beliebten Reihe „Wir in Bayern“ des Bayerischen Rundfunks: Alte, witzige und besondere Dialektbegriffe wurden aus ganz Bayern eingeschickt. Passanten wurden befragt, ob sie den Ausdruck (noch) kennen und durften raten. Herausgekommen ist das amüsante Buch „Host Mi?“, in dem der berühmte Bayerisch-Sprachforscher Prof. Anthony Rowley anschaulich erklärt, was es beispielsweise mit einem „Hamperer“ auf sich hat oder was das „Goaßgschau“ ist. Bairisch für Kenner!  

Huber, Gerald
Hubers Bairische Wortkunde: Wissen woher Wörter kommen

Gebundene Ausgabe: 216 Seiten, mit Schwarz-Weiß-Abbildungen

Sender Bayern 2

(Erscheinungstermin: 30. Oktober 2013)
Größe und/oder Gewicht: 14,7 x 21,5cm

Stiagnglander“ ist eine ganz spezielle Hunderasse, die es nur in Bayern gibt. Niemand würde hier einen Mischlingshund „Treppengeländerrasse“ nennen. Das Wort „Treppe“ war nämlich in Bayern ursprünglich gar nicht gebräuchlich, hier gab es seit jeher nur „Stiegen“ und „Stiegenhäuser“. Weder Mieder noch Lederhose und schon gar nicht ein „Dirndlkleid“ von der Stange machen den Bayern aus, sagt Gerald Huber: „Ein Bayer ist nur, wer bairisch redet. Und wer verlernt, bairisch zu sprechen, wird verlernen, wie ein Baier zu denken und verliert schließlich Identität und kulturellen Halt.“

 

Mit seiner Bayern-2-Sendereihe „Kleine bairische Wortkunde“, in der er die Etymologie von Begriffen der Bairischen Sprache und ihre grammatischen Zusammenhänge erklärt, hat sich der Historiker und Germanist Gerald Huber einen Namen als Experte für die bairische Sprache gemacht. Er wurde unter anderem mit der „Tassilo-Medaille des Fördervereins Bayerische Sprache und Dialekte e. V.“ ausgezeichnet. In seinem neuen Buch „Hubers kleine bairische Wortkunde“ sind die schönsten Kapitel aus dem erfolgreichen Vorgängerband „Lecker derbleckt“ vereint und um weitere, nicht minder amüsante sprachliche Haarspaltereien ergänzt

Huber, Gerald
Kleine Bairische Wortkunde. CDs und Begleitbuch des Bayer. Rundfunks 2004/2008:

(mit einem Geleitwort von Ludwig Zehetner)

Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
Verlag: Societäts-Verlag; Auflage: 1 (September 2008)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3797311001
ISBN-13: 978-3797311009
Größe und/oder Gewicht: 20,5 x 12,6 x 1,5 cm

 

Teil I - Und Tschüss!            Teil II - Lecker derbleckt

Teil III - Hundert ProCent Deutsch     Teil IV - Von Fast-Tag bis Fast-Nacht

 

Eine absolut zu empfehlende CD, für  Erwachsene - interessant, lustig, wissenschaftlich fundiert, augenzwinkert und lehrreich

„Wörterbuch zur oberösterreichischen Volksmundart“
Jungmair/Etz (350 Seiten),

Preis EURO 14.40 + Porto und Versandkosten.

Bücher des Stelzhamerbundes

„Mundart HEUTE“
Anthologie mit Beiträgen und Kurzbiographien zeitgenössischer MundartautorInnen (104 Seiten)
Preis EURO 14.40 + Porto und Versandkosten.

„Mundart lebt“
Texte in oberösterreichischer Mundart für junge Leute (104 Seiten)
Preis EURO 10.90 + Porto und Versandkosten.

ollahaund durchanaund
Herausgeber *Stelzhamerbund*
Gruppe *neue mundart*(110Seiten)
Preis EURO 14.40 + Porto und Versandkosten.

Gefördert von der Stadt Linz

"Gschichtn dichtn"
Herausgeber *Stelzhamerbund

*
Volksschuldetektive erforschen Franz
Stelzhamers Kindheit

Verlag: Editon Innsalz ISBN-Nr.: 3-901535-61 Mag. Martina Sens, Marianne Schrattenecker, Monika Krautgartner Volksschuldetektive erforschen Franz Stelzhamers Kindheit. Herausgegeben vom Stelzhamerbund.

Patocka, Franz
Dialekte und Dialektologie des Deutschen. Eine Einführung

Edition Praesens Studienbücher, Bd. 15
ISBN 3-7069-0246-X,
ca. 220 Seiten, Broschur,
€-A 22,00; €-D 21,40

Verlag Praesens

 

Dieses Studienbuch soll einen Einblick in die Dialektlandschaft des Deutschen geben, darüber hinaus soll es auch über eine Reihe von allgemeinen Grundfragen und Problemen der Dialektologie informieren. Nicht zuletzt wird auch die überaus eindrucksvolle Geschichte der dialektologischen Forschung des Deutschen geboten, in der gerade Wien einen sehr bedeutenden Platz einnimmt. Die Themenkomplexe, mit denen sich das Buch befaßt, sind: Was ist unter "Dialektologie" zu verstehen? Was ist unter „Dialekt“ zu verstehen? Welche Untersuchungsbereiche hat die Dialektologie? Welche Ziele verfolgt sie? Ein weiterer, etwas umfangreicherer Abschnitt ist den dialektologischen Arbeitsverfahren und Methoden gewidmet sowie der Frage, auf welchen sprachlichen Ebenen dialektologische Forschung betrieben wird (Lautlehre, Lexik etc.) und was dabei an nennenswerten Ergebnissen erzielt wird. Des Weiteren wird konkret auf die Dialekte der deutschen Sprache eingegangen. Es werden also Themen behandelt wie: Das deutsche Dialektgebiet und die es umgebenden Sprachen, der niederdeutsche Raum, der hochdeutsche Raum, der oberdeutsche Raum, die deutschen Sprachinseln. Das vorliegende Studienbuch ist eine unentbehrliche Einführung für Studierende und für alle, die in kompakter und verständlicher Form mehr über die Dialekte des Deutschen erfahren wollen.

Anreiter, Peter
Frühnennungen der Nord- und Osttiroler Gemeindenamen (von den Anfängen bis 1500)

Teil 4: Erhebungen aus antiken Quellen und dem „Altdeutschen Namenbuch“
ISBN 3-7069-0305-9,
Broschur,
€-A 26,00 ; €-D 25,30
Verlag Praesens

 

Der vorliegende Band enthält Tiroler Gemeindenamen, die aus zwei verschiedenen Quellensorten stammen, nämlich den antiken Quellen (z. B. „geographike hyphegesis“ des Klaudios Ptolemaios [2. Jh. n. Chr.], „Itinerarium provinciarum Antonini Augusti“ [ca. 300 n. Chr.], „Notitia dignitatum omnium tam civilium quam militarium in partibus orientis“ [4. Jh. n. Chr.], „Tabula Peutingeriana“ [1. Hälfte des 5. Jhs. n. Chr.; Kopie 11./12. Jh.]) einerseits und dem von der ehemaligen Kommission für Mundartkunde und Namenforschung bzw. dem späteren Institut für Österreichische Dialekt- und Namenlexika der Österreichischen Akademie der Wissenschaften herausgegebenen und von Isolde Hausner & Elisabeth Schuster bearbeiteten "Altdeutschen Namenbuch" andererseits. Den Dokumenten, auf die sich letzteres stützt, wurden auch solche onomastischen Belege entnommen, die aus der Zeit nach 1200 stammen. Die Quellen wurden ferner noch durch einige Dokumente ergänzt, wie etwa durch die Südtiroler Notariatsimbreviaturen des 13. Jahrhunderts.

 

 

·               Lesbares (und z.T. Hörbares) aus dem Steirischen Volksliedwerk


 

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Seite zuletzt aktualisiert am 18. Juni 2014

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